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26.03.2018

Vinzentius-Krankenhaus gehört zu den ersten Venen-Zentren in Deutschland

Als eine der allerersten Kliniken in Deutschland hat sich das Vinzentius-Krankenhaus Landau als Venen-Zentrum qualifiziert. Dabei geht es im Grunde um Thrombosen. Was ist Thrombose? Unter einer venösen Thrombose versteht man den Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel (Thrombus).

Thrombosen entstehen zumeist in den tief liegenden Bein- und Beckenvenen. Daher spricht man in diesem Zusammenhang von Tiefen Venenthrombosen (TVT).

Das Blut in den Arterien versorgt den Körper mit Sauerstoff. Die Venen transportieren das sauerstoffarme Blut zurück zum Herzen. Von dort fließt es in die Lunge, wo es wieder mit Sauerstoff angereichert wird - und der Kreislauf beginnt von vorne.

Schwierigkeit: Die Überwindung der Schwerkraft!

Das Blut muss aus den Beinen zurück zum Herzen transportiert werden – von unten nach oben. Hierfür gibt es verschiedene Mechanismen:

Die tiefen Beinvenen sind von Muskeln umgeben. Durch Bewegung wird die Vene zusammengepresst („Muskelpumpe“) und das Blut Richtung Herz befördert.

In den tiefen Beinvenen befinden sich zudem Venenklappen, die wie Rückschlagventile funktionieren. Sie verhindern das Zurückfließen von sauerstoffarmem Blut in die Beine.

Eine Thrombose kann entstehen, wenn einer oder gar beide Mechanismen nicht mehr oder nur noch teilweise funktionieren: das Blut staut sich in den Beinen.

 

Mehr dazu erfahren Sie in unserer spezialisierten Fachabteilung: https://www.vinzentius.de/artzte-zuweiser/kliniken/allgemein-viszeral-und-gefasschirurgie