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Aktuelles

5. Tag der Integration am 9. Juni 2012

Die Südpfalz - unser Zuhause

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Veranstaltungen

  • 09.06.2012 Das Vinzentius-Krankenhaus auf dem "Tag der Integration 2012" > weiter
  • 23.06.2012 Vinzentius am Markt > weiter
  • 30.06.2012 HNO-Sommer-Symposium > weiter

Leistungen

Orthopädie

  • Endoprothetik (Gelenkersatz von Hüft- und Kniegelenk)
    Die Operationen werden nach modernsten Gesichtspunkten in minimalinvasiver Technik durchgeführt. Am Hüftgelenk kommt der sogenannte ALMI Zugang zum Einsatz. Es handelt sich um einen minimal-invasiven anterolateralen Zugang, bei dem das Kunstgelenk über einen 8-10 cm langen Hautschnitt ohne Muskelablösung eingebracht wird.Dabei Implantation von Endoprothesen in zementierter und zementfreier Technik. Bei Patienten mit besonderen Risiken (Vor-OP, Adipositas, starke Kontrakturen) wird der laterale Zugang nach Bauer angewandt. Die verwendeten Endoprothesen haben alle hervorragende Langzeitergebnisse. (Firma Zimmer: Spotorno CLS Schaft, Allofit Pfanne, MS 30 Schaft). Am Kniegelenk werden bikondyläre Oberflächenersatzprothesen und Hemischlittenprothesen eingesetzt. Auch am Kniegelenk kommen minimalinvasive Techniken zum Einsatz. Dabei wird der Streckapperat mit der Quadrizepssehne geschont (modifizierter Midvastus Zugang). 
  • Endoprothesenwechseloperationen
    Hüft und Kniegelenksprothesen werden gewechselt. Auch sehr aufwendige Wechseloperationen mit ausgedehnetem Knochenaufbau gehören zum Spektrum. Je nach Situation werden Spezialimplantate wie der Revitanschaft, die Müller Stützschale oder der Burch-Schneiderring verwandt. Auch ausgedehnte Knochenaufbauplastiken mit Verpflanzung von Eigenknochen werden durchgeführt. 
  • Arthroskopische Operationen (Kniegelenk, Ellenbogengelenk, Schultergelenk, Sprunggelenk)
    Das gesamte Spektrum der arthroskopischen Operationen wird abgedeckt z.B.: Meniskusrefixation, Meniskusresektion, Knorpeltherapie, Entfernung von Gelenkkörpern, Gelenkschleimhautentfernungen, Kreuzbandoperationen, Kalkschulteroperationen, Naht von Rotatorenmanschettendefekten, Ankernähte bei Instabilitäten, Befestigen der langen Bicepssehne). Einen besonderen Stellenwert hat die Knorpeltherapie. Nach einem differenzierten Behandlungsschema werden Knorpeldefekte stadiengerecht behandelt (Radiofrequenzknorpelcoblation, Mikrofrakturierung, OATS). Die Verpflanzung von gezüchtetem Eigenknorpel (MACI Therapie) wurde offiziell genehmigt.
  • Fussoperationen
    Die Fussoperationen werden nach den modernsten Empfehlungen der DAF (Deutsche Assoziation für Fuss- und Sprunggelenkchirurgie) durchgeführt. Das Zertifikat Fusschirurgie der DAF wurde von OA Dr. Maier erworben. Schwerpunkte der Fusschirurgie sind die Vorfusskorrekturen. Hierbei wird besonderer Wert auf den Erhalt der Fussgelenke gelegt. Meist gelingt dies durch die Kombination von Umstellungsoperationen (Änderung der Knochenachse) mitWeichteiltechniken.  Besonders häufig werden Korrekturen des  Hallux valgus, des Hallux ridigus, komplette Vor- und Mittelfusskorrekturen, Hammerzeh- und Krallenzehoperationen durchgeführt. Typische Operationen sind die Chevronosteotomie, die Scarfosteotomie, die basisnahe opening wedge Osteotomie, die Lapidusarthrodese, die PIP Arthrodese und die Verkürzungsosteotomie nach Weil. Auch Sehnentransfers wie z.B. der FDL Transfer kommen zum Einsatz
  • Nervendekompresionen (z.B. Carpaltunnelsyndrom)
      
  • Bandscheibenoperationen (mikrochirurgische Technik) 
  • Operative Dekompression von Spinalkanalstenosen (osteoligamentäre Entlastung von mono- und bisegmentalen Stenosen) 
  • Kyphoplastie (Aufrichten von gebrochenen Wirbeln mit Knochenzement durch eine minimalinvasive Operation)
    Das minimal invasive Verfahren wurde entwickelt um bei Patienten mit osteoporotischen Wirbelbrüchen die Fehlstellung des Wirbels zu verringern und um die Schmerzen schnell zu beseitigen. Das Verfahren ermöglicht die sofortige Mobilisation nach der Operation. Vor der Operation wird mit einer Kernspintomographie das Alter der Fraktur bestimmt. Bei frischen Frakturen kann dann über 2 circa 1 cm lange Schnitte ein Katheter in die Wirbel eingebracht werden. Mit Hilfe des Ballonkatheters wird der Wirbel wieder aufgerichtet und mit Knochenzement befüllt. Nach wenigen Tagen kann die Patientin -in der Regel schmerzfrei - das Krankenhaus verlassen. 
  • Konservative nichtoperative Therapie von Bandscheibenerkrankungen, Wirbelsäulenerkrankungen und chronischen Schmerzsyndromen mit spezieller multimodaler Schmerztherapie
    Schmerzinfusionen, gezielte Injektionen zur Schmerztherapie mit Spinalnervanalgesie, epidurale-perineurale Injektionen, peridurale Injektionen, Facettenblockaden, Chirotherapie, Physiotherapie, Physikalische Therapie, Hilfsmittelversorgung, Schmerzfragebögen, Psychologisches Schmerzkonsil, psychologische Schmerzgruppentherapie, Teambesprechungen, Akupunktur. Ziel der Therapie ist es den Schmerz zu lindern und Operationen zu verhindern. Der leitende Arzt CA Dr. Blinn hat die Zusatzbezeichnung Schmerztherapie.