Pressemitteilungen
Verantwortlich i.S.d.P. und zuständig für Öffentlichkeitsarbeit:
Kaufmännischer Direktor Ludger Meier. Tel.: 06341 / 17-3540, E-Mail: info(at)vinzentius.de
22.8.2010 - Riesiges Interesse am Tag der offenen Tür in der neuen Kinderklinik des Vinzentius-Krankenhauses
Über 1000 Interessenten kamen am Sonntag zum Tag der offenen Tür ins modernisierte Vinzentius-Krankenhaus, um Kinderklinik und Kreißsäle zu besichtigen. Bei herrlichem Sommerwetter sorgte das umfangreiche Rahmenprogramm auch für großen Andrang in der gepflegten Parkanlage.
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10.8.2010 - Mini-Windeln für kleinen Weißhand-Gibbon
Gynäkologische Ambulanz des Landauer Vinzentius-Krankenhauses übernimmt Patenschaft für kleinen Weißhand-Gibbon aus dem Zoo Landau in der Pfalz
Da staunte der knapp sechs Wochen alte Weißhandgibbon „Pepper“ mit seinen großen dunklen Augen, als er sich heute zum Foto- und Vorstellungstermin in der Gynäkologischen Ambulanz des Vinzentius-Krankenhaus Landau wiederfand. Und in der Tat, der Menschenauflauf u.a. samt Chefarzt Bernd-Dieter Stutz, Oberärztinnen, Ärztinnen und Sekretärin war nur dem Affenbürschchen gewidmet. Der kleine Pepper wurde im Zoo Landau in der Pfalz geboren und musste, sehr zum bedauern der Zoomitarbeiter, wegen einer massiven Verletzung an der Nase, in die Handaufzucht genommen werden. Seitdem kümmern sich Zooverwalterin Dr. Christina Schubert und Kai Hartenstein, Pfleger im Affenrevier, rund um die Uhr liebevoll um den noch winzig erscheinenden und in der Wildbahn bedrohten Menschenaffen. Neben den Tag und Nacht notwendigen Fütterungen alle 1,5 Stunden gehört seither natürlich auch die „Körperhygiene“ zur laufenden Betätigung. Genau hier konnte sich nun auf Bitte des Landauer Zoodirektors, Dr. Jens-Ove Heckel, das Vinzentius-Krankenhaus in bester Weise einbringen, denn ... ein kleiner Affen-Popo braucht ganz besonders kleine Windeln, die ansonsten nur für Menschen-Frühchen zum Einsatz kommen. Dem Charme des kleinen Affen sofort erlegen, machten sich Mitarbeiterinnen der Gynäkologischen Ambulanz sofort daran, solche passenden Pampers zu besorgen. Als besonderes Dankeschön für diese Bemühungen stattete Pepper heute dem Krankenhaus einen kurzen Besuch ab und konnte die Windeln proben. Natürlich werden sowohl die Mitarbeiter des Krankenhaus als auch des Landauer Zoos die weitere Entwicklung mit Spannung und Engagement verfolgen. Gibbons gehören zu den gefährdeten Tierarten und werden in Zoos im sogenannten Europäischen Erhaltungszucht-Programm (EEP) gemanagt. Besonders wichtig und nicht ganz einfach ist bei Handaufzuchten die frühe Integration mit Artgenossen, so dass das arttypische Verhalten früh erlernt wird. Weitere Informationen zum Vinzentius-Krankenhaus Landau unter www.vinzentius.de und zum Zoo Landau unter www.zoo-landau.de.
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5. Juli 2010 - Modern, freundlich und auf höchstem medizinischem Niveau –
Feierliche Eröffnung der neuen Kinderklinik in Landau mit Perinatalzentrum und Kreißsälen
Rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer lobt patientenfreundliche Umsetzung der Baumaßnahmen
Am 2. Juli wurde im Landauer Vinzentius-Krankenhaus die neue Kinderklinik mit Perinatalzentrum offiziell eingeweiht. Nach zweijähriger Bauzeit sind die Sanierungsarbeiten nun abgeschlossen. Kinderklinik, Perinatalzentrum, die neuen Kreißsälen und die gynäkologische Ambulanz befinden sich jetzt unter einem Dach.
Die Sanierung kostete insgesamt ca. 7,5 Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz förderte die Baumaßnahmen mit 4,3 Millionen Euro. Die neue Kinderklinik verfügt nun über 45 Betten, ebenso die Gynäkologie und Geburtshilfe. Der intensivmedizinischen Versorgung stehen darüber hinaus neun Betten zur Verfügung. Damit ist das Vinzentius-Krankenhaus das alleinige Kompetenzzentrum für Geburtshilfe in Landau und für die Region Südpfalz.
Die Einsegnung der renovierten Gebäude nahmen Dr. Rolf Dillschneider und Pfarrer Mathew Perunneparampil vor. Anschließend erfolgte die Schlüsselübergabe durch den Architekten Hans Peter Buchert an den kaufmännischen Direktor des Vinzentius-Krankenhauses Ludger Meier, der ihn symbolisch für alle Mitarbeiter entgegennahm.
„Die enge Anbindung der Geburtshilfe an die Kinderklinik ermöglicht eine optimale Wand-an-Wand- bzw. Hand-in-Hand-Versorgung von Mutter und Kind“, betonte Andreas Bock, Geschäftsführer der Vinzentius-Krankenhaus Landau GmbH bei der feierlichen Eröffnung.
Ziel der Modernisierungsmaßnahmen war es, die Vernetzung und räumliche Zusammenfassung aller Abteilungen zu ermöglichen, in denen Mütter und Kinder vor und nach der Geburt betreut werden.
„Je kürzer die Wege, um so schneller ist die Versorgung“, erklärte Dr. med. Bernd-Dieter Stutz, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit höchstem Sicherheitsstandard sei ebenfalls unerlässlich,
bestätigte Dr. med. Jürgen Bensch, Chefarzt der Kinder und Jugendmedizin.
Die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Malu Dreyer begrüßte die Konzeption der kurzen Wege und sieht „optimale Bedingungen für die Arbeit in der Zukunft“.
„Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern bei ihren kranken Kindern, Aufenthaltsräume mit Küche für Begleitpersonen und Spielzimmer gehören zu einer modernen, kindgerechten Versorgung und werden mit dem neuen Landeskrankenhausgesetz verpflichtend“, so die Ministerin. „Das Vinzentius-Krankenhaus ist hier einen Schritt voraus,“ meinte Ministerin Dreyer anerkennend.
Neben den baulichen und technischen Neuerungen am Vinzentius-Krankenhaus wird auch Teamwork groß geschrieben. „Die kompetente Versorgung der Patientinnen im Kreißsaal kann heute nur gewährleistet werden, wenn alle Bereiche miteinander verbunden sind,“ bemerkte Dr. med. Dirk Piorko, Chefarzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Im bundesweiten Durchschnitt ist bereits bei jeder zweiten Geburt ein Anästhesist dabei.
Auf der neuen Intensivstation können nicht nur die ganz kleinen Patienten, wie etwa Frühchen, effektiv behandelt werden. „Die größte Gruppe, die wir behandeln, sind Kinder und Jugendliche. Und auch für die haben wir jetzt optimale Bedingungen,“ unterstreicht Dr. med. Jürgen Bensch. „Wir können positiv in die Zukunft sehen.“
An den nach der Feierstunde angebotenen Führungen bestand reges Interesse. Die geladenen Gäste konnten sich bei einem Spaziergang durch die neuen Räumlichkeiten von der Funktionalität und Modernität der Kinderklinik überzeugen.
Auch die breite Öffentlichkeit soll die Möglichkeit einer Besichtigung erhalten. Deshalb ist ein „Tag der offenen Tür“ geplant. Neben der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten warten viele Informationen und ein buntes Aktionsprogramm auf alle Besucher.
2.7.2010 - Eröffnung der neuen Kinderklinik mit Perinatalzentrum und neuen Kreißsälen
Zum Festakt am Vinzentius Krankenhaus Landau kommt Ministerin Malu Dreyer zur offiziellen Einweihung der neuen Kinderklinik mit Perinatal-zentrum und neuen Kreißsälen findet im Vinzentius-Krankenhaus Landau am 2. Juli 2010 ein Festakt statt, an dem auch die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Malu Dreyer teilnehmen wird. Die Feierlichkeiten beginnen um 13:30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Krankenhauses, anschließend werden die neuen Räume durch die Klinikpfarrer eingesegnet. Ab 15:00 Uhr sind zahlreiche Gäste zum Festakt eingeladen.
Nach zweijähriger Bauzeit wurden die neuen Räumlichkeiten fertiggestellt. Nachdem im Frühjahr 2008 die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in das Haupthaus verlegt worden war, konnte im Juli 2008 mit den Baumaßnahmen in der ehemaligen Kinderklinik begonnen werden. Ziel war es, alle Abteilungen, die mit Schwangerschaft, Geburt und der Betreuung von Wöchnerinnen und Neugeborenen zu tun haben, räumlich zu verbinden.
Dafür wurde die alte Kinderklinik komplett entkernt, das innen gelegene Treppenhaus nach außen verlagert, die so zusätzlich gewonnene Fläche für die neuen Räume genutzt. Die neuen Stationen verfügen jetzt über helle und freundlich gestaltete Zimmer für die kleinen Patienten. Jedes Zimmer hat eine eigene Nasszelle. Darüber hinaus kann grundsätzlich ein Bett für einen Elternteil zugestellt werden. Zusätzlich
wurden auf den Stationen ein Spielzimmer und ein Aufenthaltsbereich mit Küchenzeile für die Eltern integriert. „Es war uns wichtig, optimale Bedingungen für die Kinder – aber auch für die Eltern – zu schaffen“, erklärt Dr. med. Jürgen Bensch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde. „Deshalb haben wir uns im Vorfeld etliche Kinderkliniken angeschaut, haben nachgefragt, um gute Ideen zu übernehmen und Fehler zu vermeiden.“

18.12.2009 - Vinzentius-Krankenhaus: „Ausgezeichnet für Kinder“
Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Vinzentius-Krankenhauses erhält Gütesiegel für Kinderkliniken - Harte Prüfbedingungen
Wenn Kinder krank sind, wünschen sich betroffene Eltern nichts mehr als die bestmögliche Versorgung ihres kranken Kindes in einer angemessenen Entfernung vom Wohnort. Dass die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Vinzentius-Krankenhauses Landau alle Qualitätskriterien hochwertiger Kinder- und Jugendmedizin erfüllt, zeigt nun das Gütesiegel „Ausgezeichnet. für Kinder“, das der Klinik kürzlich verliehen wurde. Kinderkliniken, die diesen Stempel tragen möchten, müssen sich zuvor einer harten Prüfung unterziehen.
Entwickelt hat das Gütesiegel eine bundesweite Initiative verschiedener Fach- und Elterngesellschaften unter Federführung der GKinD-Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. Die Mindestkriterien zur Qualitätssicherung in der stationären Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen wurden von den beteiligten Gesellschaften gemeinschaftlich definiert und anhand einer umfangreichen Checkliste überprüft, die die teilnehmenden Kinderkliniken und –abteilungen freiwillig ausfüllten – so auch die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Vinzentius-Krankenhauses. Die zugrundeliegenden Qualitätskriterien beziehen sich auf die Bereiche personelle und fachliche Anforderungen der Klinik, Anforderungen an Organisation, räumliche und technische Ausstattung und Maßnahmen zur Sicherung der Ergebnisqualität.
Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Vinzentius-Krankenhauses hat den strengen Prüfungsbedingungen noch vor den Kinderkliniken einiger Großkrankenhäuser stand gehalten, obwohl der Umzug in das sanierte Extra-Gebäude noch nicht vollzogen ist. Die entsprechende Urkunde wurde in dieser Woche durch Repräsentanten der Prüfungskommission überreicht. Die Prüfkriterien wurden ausnahmslos erfüllt. Das ist die Grundbedingung für den Erhalt des Gütesiegels, denn wie beim TÜV gilt auch hier: Qualitätskriterien ein bisschen zu erfüllen, reicht nicht. Nur wer umfassend und in allen Bereichen qualitativ hochwertig arbeitet, ist „Ausgezeichnet. für Kinder“.
Details hierzu sowie die komplette Checkliste finden Interessierte unter www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de.
Ansprechpartner:
Dr. Jürgen Bensch
Chefarzt der Kinik für Kinder- und Jugendmedizin
Tel.: 06341 / 17-2500
E-Mail: j.bensch(at)vinzentius.de
Das Zertifikat zum Download.
20.10.2009 - Prognos-Studie: Kirchliche Krankenhäuser – werteorientiert, innovativ, wettbewerbsstark, Berlin
10 mal Mehrwert: Kirchliche Krankenhäuser als verlässliche Partner in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
Werteorientiert – innovativ – wettbewerbsstark: diese Trias beschreibt die besonderen Stärken kirchlicher Krankenhäuser. Eine aktuelle Studie der Baseler Prognos AG zum Profil und zu den Leistungen kirchlicher Krankenhäuser wird heute im Haus der Deutschen Caritas in Berlin vorgestellt. Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen und öffentlichen Diskussion im Hinblick auf die gesundheitliche Versorgung in Deutschland. „Dass kirchliche Krankenhäuser wertvolle und unerlässliche Mitgestalter der Gesundheitsversorgung in Deutschland sind, belegt die vorliegende Studie“, so Michael Steiner, Partner und Geschäftsfeldleiter Gesundheit, Soziales & Familie der Prognos AG. Das Profil kirchlicher Krankenhäuser und ihre Wirtschaftethik setzen einen eigenen Akzent, so die Schlussfolgerung.
Auftraggeber der Prognos-Studie sind der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e.V. (KKVD) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV). Die beiden Fachverbände möchten ihre politischen Vorschläge mit einer systematischen Darstellung ihrer Mitgliedseinrichtungen untermauern und deren Profil in der politischen und öffentlichen Diskussion schärfen. Insbesondere sei bei der Ausgestaltung sowohl von Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik als auch bei konkreten Entscheidungen eine hohe Transparenz über die Stärken, Profile und Besonderheiten der Anbieter im Krankenhauswesen notwendige Voraussetzung.
Im Fazit „10 mal Mehrwert: Kirchliche Krankenhäuser sind…“ wird ein Bogen von innovativer und moderner Spitzenmedizin über gesellschaftliches Engagement und die Wahrnehmung des Ausbildungsauftrags zu systematischer Vernetzung und effizienter Betriebsführung auf solider wirtschaftlicher Basis geschlagen. In allen Bereichen wird deutlich: Kirchliche Krankenhäuser stehen für Werte. „Sie sind konstitutiv für unsere kirchliche Gesundheitseinrichtungen“, so Domkapitular Geerlings, Vorsitzender des KKVD. Dies reiche von der Zuwendung zum Patienten über die betriebliche Kultur bis zur strategischen Angebotsgestaltung, so der Domkapitular. Über die letzten Jahre konnten kirchliche Krankenhäuser ihren Marktanteil von 33 % behaupten. In zahlreichen Verbünden und wohnortnahen Netzwerken konnten sie ihre regionale Wettbewerbsstärke entfalten.
Eine umfassende, ganzheitliche Versorgung der Bevölkerung aus einer Hand wird nicht zuletzt durch die kirchlichen Träger im Rahmen von Diakonie und Caritas gewährleistet. Auch deshalb sind sie gefragte Partner von niedergelassenen Ärzten und kommunalen Krankenhausträgern. „Wir setzen mit der Studie ein ganz klares Signal an die Politik“, so Manfred Witkowski, Vorsitzender des DEKV. Die kirchlichen Krankenhausverbände werden sich weiterhin für einen fairen Wettbewerb nach sozialen Kriterien einsetzen, der eine humane Versorgung der Patienten ermöglicht. „Wir werden auch unsere Erfahrungen und erfolgreichen unternehmerischen Strategien sowie die Werte, für die Diakonie und Caritas stehen, noch stärker als bisher in die politische Waagschale legen“, schließt Witkowski seine Ausführungen.
Die Studie basiert neben der Auswertung von Studien und Statistiken auf Interviews mit Fachleuten aus Politik und Ärzteschaft sowie der Kostenträger einerseits und mit Trägervertretern andererseits. Auch unter den gegebenen Bedingungen des Gesundheitsmarktes bleiben die kirchlichen Krankenhäuser eine tragende Säule für die Gesundheitsversorgung.
Weitergehende Informationen:
Thomas Vortkamp, Geschäftsführer KKVD (Tel.: 030 / 284447-30 oder thomas.vortkamp@caritas.de)
Pastor Norbert Groß, Verbandsdirektor DEKV (Tel.: 0173 / 2950338 oder gross@dekv-ev.de)
Die Studie zum Download.
VERBÄNDE CHRISTLICHER KRANKENHÄUSER IN DEUTSCHLAND
Jedes dritte deutsche Krankenhaus wird in konfessioneller Trägerschaft geführt. Etwa 300.000 Beschäftigte versorgen im Jahr über sechs Millionen Patienten, jeder zweite Ausbildungsplatz in der Pflege ist an ein christliches Krankenhaus gebunden.
FACHVERBÄNDE DER DIAKONIE UND CARITAS
Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e.V. (KKVD) vertreten rund 710 Krankenhäuser und Kliniken, darunter 200 Fach- und Spezialkliniken. Der DEKV ist Fachverband des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der KKVD ist anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband, der Wohlfahrtsorganisation der katholischen Kirche. Beide kirchlichen Krankenhausverbände verfolgen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche Zwecke.


